A
A
A
Schriftgröße

24.08.2017

Digitalisierungsförderung für Gaggenau und Muggensturm

Der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Sylvia M. Felder MdL, freut sich über die Förderung für Gaggenau und Muggensturm im Rahmen des Förderprogramms „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“, das vom Innenministerium zusammen mit dem Städtetag und dem Gemeindetag Baden-Württemberg aufgelegt wurde. Am heutigen Donnerstag, 24. August 2017, übergab Innen- und Digitalisierungsminister Thomas Strobl die Förderbescheide. So erhalten für die Entwicklung einer Rathaus-App Gaggenau 10.540,20 Euro und Muggensturm 3.750 Euro Fördergelder. Muggensturm erhält außensturm 1.470 Euro für ein WLAN-Angebot.

„Ich freue mich, dass gleich zwei Kommunen aus dem Wahlkreis Rastatt mit ihren Projekten überzeugt haben und sich auf den Weg in die digitale Zukunft machen“, so Sylvia M. Felder MdL. Mit dem Programm Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities unterstützt die Landesregierung kommunale Digitalisierungsprojekte, von der digitalen Assistenz im Rathaus über die Rathaus-App bis zu WLAN-Angeboten. 

>mehr

07.08.2017

Politik als Berufung: „Das wichtigste ist, sich auf Menschen einzulassen“ MdL Sylvia Felder gibt bei der „Frauenselbsth

ilfe nach Krebs“ in Gaggenau Einblicke in ihre Arbeit als Landtagsabgeordnete

Die „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ - Gruppe Murgtal - trifft sich einmal im Monat in Gaggenau zu einem Erfahrungsaustausch. Wichtig sind die Gespräche und die Erfahrungen anderer Betroffener. Es geht aber auch darum, neue Dinge gemeinsam kennenzulernen und sich in bestimmten Bereichen weiterzubilden. Daher lädt Hiltrud Wieland, die Leiterin der Gruppe, jeden Monat zu den unterschiedlichsten Themen Referenten ein. Jetzt im August war die Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (CDU) zu Gast, die sich bereit erklärte, als Botschafterin für die Gruppe zu fungieren. Besonders interessierte die Frauen die Frage: Wie und warum wurde sie Politikerin?

"Der Grundstein wurde in meiner Jugend gelegt. Schon mein Vater war als Gemeinderat und Kreistagsmitglied in der Politik aktiv. Zu Hause wurde viel über politische Themen diskutiert. Da lag es nahe, mich ebenfalls politisch zu engagieren“, sagte Felder. „Ich bin der Jungen Union beigetreten und später der CDU und war schließlich Kreisvorsitzende der CDU.“ Doch eine politische Karriere könne man nicht planen, betonte Felder. „Vieles ergibt sich einfach.“ Als Politikerin müsse man auf Leute zugehen können, ihnen zuhören, sich auf sie einlassen. „Es sind die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen und diese Vielfalt an Themen, die diesen Beruf so spannend und schön machen“, sagte Sylvia Felder. In Stuttgart setze sie sich für die Belange des Wahlkreises Rastatt, der 16 Gemeinden angehören, ein. Hierzu informiere sie sich bei den einzelnen Bürgermeistern, den Vereinen und Gruppen vor Ort über ihre aktuellen Anliegen. Außerdem sei sie in zwei Ausschüssen tätig. Zum einen im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport sowie im Ausschuss für Europa und Internationales. Beides Themen, die ihr als dreifache Mutter und als jemandem, der in der Nähe zu Frankreich und der Schweiz aufgewachsen ist, nahe stehen.

 „Die schönsten Momente dieses Berufs sind, wenn man konkret und schnell helfen kann – auch das durfte ich schon mehrfach erleben“, erklärte MdL Sylvia Felder und erzählt Beispiele.

 

Der Verein „Frauenselbsthilfe nach Krebs“, Gruppe Murgtal, trifft sich jeden 1. Dienstag im Monat um 14.30 Uhr in der Evangelischen Markusgemeinde Gaggenau, Amalienbergstr. 11. Die Selbsthilfegruppe besteht seit etwa 40 Jahren und hat derzeit zwischen 12 bis 15 regelmäßige Besucher aller Altersgruppen, von denen die älteste Dame 92 Jahre alt ist. Für nähere Informationen steht die Gruppenleiterin Hiltrud Wieland unter 0 72 24/5 01 41 zur Verfügung. Weitere Selbsthilfegruppen in der Region finden sich im Internet unter www.frauenselbsthilfe.de

>mehr

06.07.2017

Ökumenischer Mittagstisch in der Gemeinschaft

Sylvia M. Felder MdL besucht das Weisenbacher Angebot für Senioren

„Mittagessen in Gemeinschaft, gute Gespräche, eine Auszeit vom Alleinsein“ – das sind die Gründe für rund 50 ältere Menschen, am Dienstagmittag ins Katholische Gemeindehaus nach Weisenbach zu gehen. Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (CDU) besuchte dieses wertvolle Angebot im Rahmen ihrer Sommertour „Kirche und Gesellschaft“. „Mir ist dabei wichtig, Angebote unserer Kirchen anzuschauen, in denen der Mitmensch im Vordergrund steht. Kirche kümmert sich um Menschen und nimmt damit eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft ein.“, betont Felder.

In Weisenbach ging die Initiative von Pfarrerin Margarete Eger aus: sie machte den Vorschlag, den nunmehr seit Oktober 2016 stattfindenden Mittagstisch für Senioren einzuführen und fand Mitstreiter in der katholischen Kirche, die das Gemeindehaus zur Verfügung stellt und im Seniorenrat der Gemeinde Weisenbach. Organisiert wird der Mittagstisch von Marlis Fritz, die plant, einkauft und gemeinsam mit acht Frauen kocht.

Wem der Weg zu weit ist, kann einen Fahrdienst in Anspruch nehmen, denn jeder ist willkommen, keiner soll ausgeschlossen sein. Wer kommt, kann nicht nur essen, sondern genießen. Ein wunderbar gedeckter Tisch, ein viergängiges Menü, bei dem auch das Auge mitisst. Freude und Gemeinschaft, Kommunikation und Miteinander sollen im Vordergrund stehen. Auch die fleißigen Helferinnen und Helfer haben Freude daran, anderen eine große Freude zu bereiten. Viel Arbeit, viel Zeit stecken sie in die Vorbereitungen, aber auch hier steht die Gemeinschaft, die Freude darüber, etwas Gutes zu tun, im Vordergrund. „Für mich war dieses Mittagessen ein Erlebnis, denn das Miteinander wird erlebbar. Gemeinschaft über Gemeindegrenzen und über die Konfessionen hinweg, Ehrenamt in seiner schönsten Form – das verdient ein ganz großes Dankeschön.“, so Sylvia Felder.

>mehr

06.07.2017

Staatssekretärin und MdL Felder vor Ort

Rastatt sucht nach Mitteln zur Umsetzung seines Dorfentwicklungsplans

„Blitzsaubere Dörfer haben sie hier. Alles wirklich gut in Schuss“, lobte Friedlinde Gurr-Hirsch,  Staatssekretärin im Stuttgarter Landwirtschaftsministerium. Sie besuchte vergangenen Montag auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Sylvia Felder das Ottersdorfer Riedmuseum. OB Hans Jürgen Pütsch und die anwesenden Ortsvorsteher nutzten die Gelegenheit, um die Staatssekretärin zu fragen, wie die Chancen auf Fördermittel vom Land stehen: Was genau müsse Rastatt tun, um beispielsweise Gelder aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) zu bekommen?

Leicht ist es nicht zeigte der anschließende Meinungsaustausch. „Mittlerweile sind 50 Prozent der ELR-Mittel für Wohnprojekte bestimmt“, erklärte Gurr-Hirsch. „Die Zeiten, in denen Dorfplatzgestaltungen finanziell unterstützt wurden sind vorbei“. Allerdings ließ die Staatssekretärin durchblicken, dass es in der CDU-Fraktion Überlegungen gebe auch Einzelfälle zu berücksichtigen. Vor allem wenn es um Fragen der Grundversorgung wie Medizin oder Lebensmittel geht. „Das Entwicklungsprogramm ist nicht in Stein gemeißelt“, unterstrich Gurr-Hirsch. Aussichtsreich seien auch Projekte, die neue Arbeitsplätze schaffen, in dem man beispielsweise ein Start-up-Unternehmen in einer alten Scheune unterbringt. Auch der Bereich Tagestourismus böte gute Chancen. Als Beispiel nannte Gurr-Hirsch den Bau eines Hotels in Plittersdorf. Wichtig sei, dass sich der Landkreis hinter einzelne Projekte stelle.

Bevor es an die einzelnen Punkte der Dorfentwicklungspläne ging, wies die Landtagsabgeordnete Sylvia Felder ausführlich auf die speziellen Gegebenheiten der einzelnen Ortschaften hin. So seien manche Orte durch die A5, die Rheinauen, der Industrie oder den Vorgaben des Hochwasserschutzes in ihren Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt. „Es ist aber wichtig, die Dörfer weiterzuentwickeln, damit sie attraktiv bleiben – vor allem für junge Familien“, betonte Felder. „Programme wie das ELR sind da eine gute Möglichkeit, um Projekte wie hier im Dorfentwicklungsplan vorgesehen voranzutreiben und zu realisieren.“

Um ELR-Mittel zu bekommen, müsse die Stadt Investoren oder Projektentwickler finden, betonte Gurr-Hirsch. Ein Beispiel: In Rauental ist die Schaffung eines Mini-Bildungszentrums mit alter Schule und Kindergarten angedacht. Der Abriss der alten Kita und der Bau von Seniorenwohnungen an dieser Stelle könnten dann gefördert werden. Die Staatssekretärin wies zudem darauf hin, dass es auch für den Prozess der Bürgerbeteiligung Gelder gibt. „Ich finde es prima, wie Sie hier in Rastatt die Bürger in das Projekt Dorfentwicklung mit eingebunden haben. Das ist wirklich vorbildlich“, erklärte Gurr-Hirsch.

>mehr

06.07.2017

Die Zukunft der Elektromobilität beginnt bei der Ausbildung

Fit für die Zukunft: Wie Auszubildende im Mercedes-Benz Werk Rastatt auf die Elektromobilität vorbereitet werden

Rastatt. „Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe müssen mit dem Wandel zur Elektromobilität beginnen“ so Landtagsmitglied Sylvia Felder (CDU) nach einem Besuch im Ausbildungsbereich des Rastatter Mercedes-Benz Werkes. Gerade bei den Feiern zum 25-jährigen Werksjubiläum sei der Wandel hin zum elektrischen Antrieb deutlich geworden. „Die Zukunft der Elektromobilität beginnt bei der Ausbildung“ so Sylvia Felder, Rastatter Wahlkreisabgeordnete und Mitglied im Bildungsausschuss des Landtages. „Wir brauchen eine konzertierte Aktion, um die kommenden Anforderungen in die Ausbildungsberufe, in die Bildungspläne der Berufsschulen und in die Anforderungen der Kammern zu integrieren“ so Sylvia Felder nach dem Ortstermin. Dabei gehe es nicht nur um Elektromobilität sondern auch um die Veränderungen durch „Industrie 4.0“.

 

Susanne Schulz, Ausbildungsleiterin von Mercedes Benz in Rastatt: „Die Arbeitswelt verändert sich, die Abläufe in der Produktion sowie die Komplexität der Automatisierung verändern sich. Das erfordert auch ein ständiges Weiterentwickeln der Ausbildungsinhalte und Lernmethoden". Darauf müssten die Daimler-Azubis auch mit gezielter Förderung von Soft Skills vorbereitet werden. Dies geschieht durch das Einrichten von sogenannten Zukunftswerkstätten. Dort erlernen zukünftige Mechatroniker, Elektroniker, Kraftfahrzeug-Mechatroniker sowie Fertigungsmechaniker den Umgang mit neuen Technologien und Methoden. In der Rastatter Zukunftswerkstatt auf dem Werksgelände werden zum Beispiel Datenbrillen, Tablets für den Organisationsablauf sowie hochmoderne 3D-Drucker genutzt.

 

CDU-Politikerin Sylvia Felder begrüßte die vielfältigen Anstrengungen des Konzerns, junge Menschen auf die Technik der Zukunft vorzubereiten. "Das steigert die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des größten Arbeitgebers in unserer Region", sagte Sylvia Felder. Beim Ortstermin wollte sie daher auch wissen, wie die Auszubildenden den Umgang mit diesen neuen Technologien erleben. "Das Tolle an der Zukunftswerkstatt ist, dass wir an kleinen Modellen lernen können, wie die großen Maschinen funktionieren", erklärte Lisa Luckau, Auszubildende im ersten Lehrjahr im Bereich Kfz-Mechatronik. "Es ist spannend, an Zukunftstechnologien zu arbeiten, die später in der Produktion eingesetzt werden", ergänzt der angehende Kfz-Mechatroniker Manuel Vogel. Wie ein 3D-Drucker funktioniert und welche Möglichkeiten dieses Gerät erschließt, zeigten die beiden Auszubildenden der Landtagsabgeordneten. Sylvia Felder war beeindruckt vom Fachwissen der Auszubildenden, 66 Ausbildungsplätze gehören zum aktuellen Jahrgang des Nachwuchses von Mercedes-Benz.

Ausbildungsleiterin Susanne Schulz erläuterte auch die strategische Bedarfsermittlung. Dabei geht es um Fragen wie: Was brauchen wir in einigen Jahren an Qualifikationen oder Berufsbildern? Wie müssen wir im Hinblick auf diese Entwicklungen unsere Ausbildungsgänge gestalten? Neben der E-Mobilität und „Industrie 4.0“ steht mit der fortschreitenden Globalisierung auch interkulturelle Fragen wie den sensiblen Umgang mit Sitten und Bräuchen von Geschäftspartnern aus andern Kulturkreisen auf dem Bildungsplan. „Berufsausbildung unterliegt einem permanenten Wandel, nirgends lasse sich so gut ablesen, wie Zukunftsfragen die Bildungsinhalte und die Methode der Wissensvermittlung beeinflussen“ so Parlamentsmitglied Sylvia Felder. 

>mehr

03.07.2017

Sylvia M. Felder MdL: Einsatz für die Weiterentwicklung der Maria-Gress-Schule in Iffezheim

Auf Initiative der Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Rastatt, Sylvia M. Felder, fand Mitte März ein Treffen zwischen dem Iffezheimer Bürgermeister Peter Werler, dem Schulleiter der Iffezheimer Maria-Gress-Schule Carsten Bangert und der Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann statt, um das Vorhaben,  im Realschulzweig der Schule einen Zug für ein gebundenes Ganztagsangebot einzurichten, voranzutreiben. Die Gemeinde als Schulträger und die Schulgemeinschaft wollen die Maria-Gress-Schule weiterentwickeln. Im geplanten neuen Angebot können die Eltern zwischen einem halbtägigen Angebot und einem gebundenen Ganztagsangebot wählen.

 

 Die Schulkonferenz der Maria-Gress-Schule hat diesen Weg jetzt beschlossen. Bisher hatte die Schule rechtlich nicht die Möglichkeit für dieses Angebot. „Ich freue mich, dass Susanne Eisenmann den Iffezheimer Plänen positiv gegenübersteht. Es zeigt sich, wie wertvoll eine Frau der kommunalen Praxis an dieser zentralen Schaltstelle der Landespolitik ist. Wir müssen im Umgang mit dem Thema Ganztag Flexibilität an den Tag legen, um den Eltern und Jugendlichen passgenaue Angebote machen zu können“, so Sylvia Felder. 
>mehr

23.03.2017

Sylvia M. Felder MdL: Gute Nachrichten für Weisenbach und das Latschigbad

Land fördert Sanierung des Latschigbades mit 86.760€.

 

Die Landtagsabgeordnete Sylvia M. Felder freut sich über gute Nachrichten für Weisenbach und das Latschigbad. Das seit 1955 bestehende Latschigbad ist ausgestattet mit einem 50-Meter Schwimmbecken mit Sprungturm, Nichtschwimmerbecken mit Wasserrutsche sowie einem Planschbecken. Aufgrund des Sanierungsbedarfs hat die Gemeinde Weisenbach einen Förderantrag im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum gestellt.

 

Die Landtagsabgeordnete Sylvia M. Felder freut sich über gute Nachrichten für Weisenbach und das Latschigbad. Das seit 1955 bestehende Latschigbad ist ausgestattet mit einem 50-Meter Schwimmbecken mit Sprungturm, Nichtschwimmerbecken mit Wasserrutsche sowie einem Planschbecken. Aufgrund des Sanierungsbedarfs hat die Gemeinde Weisenbach einen Förderantrag im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum gestellt.

Im Jahr 2017 hatte der Förderantrag der Gemeinde Erfolg, nachdem er auch vom Koordinierungsausschuss für das ELR auf Landkreisebene sehr hoch priorisiert wurde. Das Ministerium trifft die Förderentscheidungen in Abstimmung mit den Kommunen.

Die Sanierung des Latschigbades wird mit 86.760€ gefördert. „Ich freue mich über das Ergebnis. Es stärkt die Attraktivität der Gemeinde Weisenbach, wenn jetzt die Sanierung durch die Förderzusage erleichtert wird. Das ist auch ein tolles Signal für die Ehrenamtlichen im Förderverein, der in den 5 Jahren seines Bestehens bereits auf über 1000 Mitglieder angewachsen ist", erklärt Sylvia Felder. „Gerne habe ich mich deshalb wiederholt für dieses tolle Projekt an den Minister für den Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, gewandt und für die Förderung des Latschigbades eingesetzt", so Sylvia M. Felder abschließend.

>mehr

06.08.2016

Auf realistische Projekte konzentrieren

CDU-Abgeordnete fordern Fokus auf Autobahnausfahrt Rastatt-Nord und Kuppenheimer Lückenschluss

 

 

Erstaunt reagieren Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker und Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (beide CDU) auf die Kritik von Vertretern der Organisationen Trans-Pamina und Pro Bahn. Diese hatten die Forderung der ausgeschiedenen Landtagsabgeordneten Kirsten Lehnig (Grüne) nach einer Zugverbindung von Rastatt nach Roeschwoog unterstützt.

 
„Anstatt uns Wählertäuschung vorzuwerfen und sich hinter Verbänden zu verstecken, sollten die grünen Politiker Gerhard Stolz und Günther Seifermann lieber den offenen politischen Diskurs suchen. Selbst eine Buslinie von Rastatt nach Hagenau hätte keine finanzielle Rentabilität und würde sich nur mit großen Anstrengungen und französischer Unterstützung realisieren lassen, falls überhaupt. Was den Bundesverkehrswegeplan betrifft, sollten wir uns auf realistische Projekte konzentrieren statt das Sommerloch mit Fantasiegebilden auszufüllen“, so die CDU-Abgeordneten Whittaker und Felder. Da von französischer Seite keine Planungen vorhanden seien, würde die Aufnahme der Strecke in den Bundesverkehrswegeplan auch keinerlei Sinn machen.
 
Laut Informationen von Kai Whittaker war die Zugstrecke von Rastatt nach Roeschwoog von der damaligen grün-roten Landesregierung für den Bundesverkehrswegeplan vorgeschlagen. Im jetzt vorliegenden Regierungsentwurf sei die Maßnahme aber nicht berücksichtigt. „Zu Recht: Mit dem Ausbau der Rheinstrecke gibt es viel wichtigere Schienenprojekte in unserer Region. Im kommenden parlamentarischen Verfahren werde ich meine Energie darauf verwenden, weiterhin für den Ausbau der Autobahnausfahrt Rastatt-Nord und den Kuppenheimer Lückenschluss der B3 zu kämpfen. Für Nebenschauplätze ist jetzt keine Zeit. Schlichtweg falsch ist die Behauptung von Lehnig, dass der Bundestag zum Bundesverkehrswegeplan nicht mehr befragt wird“, so Whittaker.
 
Der Bundesverkehrswegeplan umfasst rund 1 000 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 269,6 Milliarden Euro. Diese teilen sich auf in 112,3 Milliarden Euro für Schienenwege, 132,8 Milliarden Euro für Bundesfernstraßen und 24,5 Milliarden Euro für Bundeswasserstraßen. Nachdem der Kabinettsbeschluss diese Woche verabschiedet wurde, geht der Bundesverkehrswegeplan nach der Sommerpause ins Parlament.
>mehr

16.06.2016

Abgeordnete Sylvia M. Felder jetzt im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport und im Europaausschuss tätig

Themen sind Herzensanliegen

Sehr zufrieden zeigt sich die Abgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Sylvia Felder, mit der Zuteilung der Landtagsausschüsse. Die Rechtsanwältin wird dem Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport des Landtags angehören. „Der Bildungsausschuss ist mein Wunschausschuss. Hier geht es um die Schulpolitik, einem der Herzstücke der Landespolitik“, erklärt die dreifache Mutter.
Als zweitem Ausschuss gehört Sylvia Felder in Zukunft dem Europaausschuss an. Die Europäische Union hat für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger eine immer größer werdende Bedeutung. In Brüssel werden viele Entscheidungen getroffen, die sich hier im Land auf die Bürgerinnen und Bürger auswirken. Über den Europaausschuss wird die Beteiligung des Landtags an der Europäischen Gesetzgebung sichergestellt. „Baden-Württemberg ist aufgrund seiner Geschichte und wirtschaftlichen Struktur untrennbar mit Europa verbunden. Zusammen mit meinem Engagement als Vorstandsmitglied des deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinrats möchte ich mithelfen, die Position Baden-Württembergs im Konzert der europäischen Regionen zu stärken“, so Sylvia Felder. Darüber hinaus gehört die Juristin dem Ausschuss für die Wahl der Staatsanwälte an. Mit diesem Ausschuss soll die Unabhängigkeit der Staatsanwälte gegenüber der Politik gestärkt werden. Früher wurden Beförderungen von Staatsanwälten allein vom Justizminister bestimmt. Ich freue mich, dass ich mich fachlich in wichtigen Feldern der Landespolitik einbringen kann und bin zuversichtlich, dass wir gerade im Bereich der Europa- und Kultuspolitik den Markenkern der CDU-Politik als Landtagsfraktion gemeinsam mit unseren Ministern Guido Wolf und Thomas Strobl wieder stärker in den Vordergrund stellen können“, bewertet Sylvia Felder abschließend.
>mehr
>

Weitere News laden

Nächste Termine

Europaausschuss

28.09.2017, 14:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr

Sommertour: Reformationsjahr 2017

15.10.2017, 10:30 Uhr

Markuskirche
Gastpredigt zum Reformationsjubiläum
Die evangelische Kirche Gaggenau gedenkt 500 Jahre Luther mit mehreren Veranstaltungen. Unter anderem wird es im Oktober eine Predigtreihe unter dem Motto Kanzel frei geben. Engagierte Laien sind eingeladen, zur Reformation zu predigen. An diesem Sonntag darf ich der Gemeinde meine Gedanken mitteilen. Herzliche Einladung, diesen Gottesdienst zu besuchen.
>mehr

Arbeitskreis Europa

25.10.2017, 08:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr

Europaausschuss

26.10.2017, 14:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr
>

Weitere Termine laden

25.06.2016

Land fördert Projekte der Integrationsarbeit

Die Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (CDU) freut sich über drei geförderte Stellen im Wahlkreis Rastatt.
Die Landesregierung stellt in diesem Jahr zusätzlich 5,6 Millionen Euro für kommunale Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte zur Verfügung. So erhalten der Landkreis Rastatt, die Stadt Gernsbach und die Stadt Kuppenheim mit der Gemeinde Bischweier je eine Förderung für die Arbeit eines Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten. „Damit stellen wir sicher, dass die gute Integrationsarbeit im Landkreis Rastatt weiter verbessert wird“, so Sylvia Felder. „Die Kommunen und ihre ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürger stemmen den Löwenanteil der Integrationsarbeit. Es ist wichtig, dass sie kompetent unterstützt werden, sonst ist die Aufgabe auf Dauer nicht leistbar“, so die Abgeordnete abschließend.
>mehr

09.06.2016

Abgeordnete Sylvia M. Felder jetzt im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport und im Europaausschuss tätig

Arbeit im Landtag nimmt Fahrt auf

Sehr zufrieden zeigt sich die Abgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Sylvia Felder, mit der Zuteilung der Landtagsausschüsse. Die Rechtsanwältin aus Gernsbach wird dem Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport des Landtags angehören. „Der Bildungsausschuss ist mein Wunschausschuss. Hier geht es um die Schulpolitik, einem der Herzstücke der Landespolitik“, erklärt die dreifache Mutter.
Als zweitem Ausschuss gehört Sylvia Felder in Zukunft dem Europaausschuss an. Die Europäische Union hat für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger eine immer größer werdende Bedeutung. In Brüssel werden viele Entscheidungen getroffen, die sich hier im Land auf die Bürgerinnen und Bürger auswirken. Über den Europaausschuss wird die Beteiligung des Landtags an der Europäischen Gesetzgebung sichergestellt. „Baden-Württemberg ist aufgrund seiner Geschichte und wirtschaftlichen Struktur untrennbar mit Europa verbunden. Zusammen mit meinem Engagement als Vorstandsmitglied des deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinrats möchte ich mithelfen, die Position Baden-Württembergs im Konzert der europäischen Regionen zu stärken“, so Sylvia Felder. Darüber hinaus gehört die Juristin dem Ausschuss für die Wahl der Staatsanwälte an. Mit diesem Ausschuss soll die Unabhängigkeit der Staatsanwälte gegenüber der Politik gestärkt werden. Früher wurden Beförderungen von Staatsanwälten allein vom Justizminister bestimmt. Ich freue mich, dass ich mich fachlich in wichtigen Feldern der Landespolitik einbringen kann und bin zuversichtlich, dass wir gerade im Bereich der Europa- und Kultuspolitik den Markenkern der CDU-Politik als Landtagsfraktion gemeinsam mit unseren Ministern Guido Wolf und Thomas Strobl wieder stärker in den Vordergrund stellen können“, bewertet Sylvia Felder abschließend.
>mehr
>

Weitere Mitteilungen laden

Impressum
Angaben gemäß §5 TMG:

Sylvia M. Felder MdL
Am Sonnengarten 22
76593 Gernsbach

Telefon : 0711 2063 8102
Fax : 0711 2063 14 8102

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Sylvia M. Felder

Webmaster : Sylvia M. Felder

Bei dem Inhalt unserer Internetseiten handelt es sich um urheberrechtlich geschützte Werke. Wir gestatten die Übernahme von Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Nutzung der Daten zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung.

Haftungshinweis:
Im Rahmen unseres Dienstes werden auch Links zu Internetinhalten anderer Anbieter bereitgestellt. Auf den Inhalt dieser Seiten haben wir keinen Einfluss; für den Inhalt ist ausschließlich der Betreiber der anderen Website verantwortlich. Trotz der Überprüfung der Inhalte im gesetzlich gebotenen Rahmen müssen wir daher jede Verantwortung für den Inhalt dieser Links bzw. der verlinkten Seite ablehnen.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Social-Plugins
Auf unseren Internetseiten sind Plugins von sozialen Netzwerken eingebunden. Die Plugins erkennen Sie an den entsprechenden Logos (Facebook, Google+, Twitter usw.).

Wenn Sie mit den Plugins interagieren, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servern der sozialen Netzwerke auf. Die Sozialen Netzwerke erhalten dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie bei den Sozialen Netzwerken eingeloggt sind, können diese den Besuch Ihrem jeweiligen Nutzer-Konto zuordnen.

Da diese Übertragung direkt verläuft, erhalten wir keine Kenntnis von den übermittelten Daten. Informationen zu Zweck und Umfang der Datenerhebung durch die Sozialen Netzwerke, die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch die Sozialen Netzwerke sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Sozialen Netzwerks.


Produktion & Realisation
Haben auch Sie Interesse Ihren Verband/Fraktion in der neuen CI der CDU erstrahlen zu lassen?

Unser Angebot:
Sharkness CDU Informationssystem inkl. Redaktionssystem, Hosting, E-Mail Adressen, Statistiken, Domain u.v.m ab 9,95€/Monat!


Unsere Hotline beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen unter 0251.149898-10. Haben auch Sie Interesse Ihren Verband/Fraktion mit dem CDU Informationssystem erstrahlen zu lassen?

Sprechen Sie uns an.
http://www.sharkness.de
x

Datenschutzbestimmungen

Haftung für Inhalte

Die Inhalte meiner Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann ich jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter bin ich gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG bin ich als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werde ich diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Mein Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Inhalte umgehend entfernen.

x
x
x