A
A
A
Schriftgröße

20.06.2017

Die Zukunft der Elektromobilität beginnt bei der Ausbildung

Fit für die Zukunft: Wie Auszubildende im Mercedes-Benz Werk Rastatt auf die Elektromobilität vorbereitet werden

"Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe müssen mit dem Wandel zur Elektromobilität beginnen“ so Landtagsmitglied Sylvia Felder (CDU) nach einem Besuch im Ausbildungsbereich des Rastatter Mercedes-Benz Werkes. Gerade bei den Feiern zum 25-jährigen Werksjubiläum sei der Wandel hin zum elektrischen Antrieb deutlich geworden. „Die Zukunft der Elektromobilität beginnt bei der Ausbildung“ so Sylvia Felder, Rastatter Wahlkreisabgeordnete und Mitglied im Bildungsausschuss des Landtages. „Wir brauchen eine konzertierte Aktion, um die kommenden Anforderungen in die Ausbildungsberufe, in die Bildungspläne der Berufsschulen und in die Anforderungen der Kammern zu integrieren“ so Sylvia Felder nach dem Ortstermin. Dabei gehe es nicht nur um Elektromobilität sondern auch um die Veränderungen durch „Industrie 4.0“.

 

 

 

 Susanne Schulz, Ausbildungsleiterin von Mercedes Benz in Rastatt: „Die Arbeitswelt verändert sich, die Abläufe in der Produktion sowie die Komplexität der Automatisierung verändern sich. Das erfordert auch ein ständiges Weiterentwickeln der Ausbildungsinhalte und Lernmethoden". Darauf müssten die Daimler-Azubis auch mit gezielter Förderung von Soft Skills vorbereitet werden. Dies geschieht durch das Einrichten von sogenannten Zukunftswerkstätten. Dort erlernen zukünftige Mechatroniker, Elektroniker, Kraftfahrzeug-Mechatroniker sowie Fertigungsmechaniker den Umgang mit neuen Technologien und Methoden. In der Rastatter Zukunftswerkstatt auf dem Werksgelände werden zum Beispiel Datenbrillen, Tablets für den Organisationsablauf sowie hochmoderne 3D-Drucker genutzt.

CDU-Politikerin Sylvia Felder begrüßte die vielfältigen Anstrengungen des Konzerns, junge Menschen auf die Technik der Zukunft vorzubereiten. "Das steigert die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des größten Arbeitgebers in unserer Region", sagte Sylvia Felder. Beim Ortstermin wollte sie daher auch wissen, wie die Auszubildenden den Umgang mit diesen neuen Technologien erleben. "Das Tolle an der Zukunftswerkstatt ist, dass wir an kleinen Modellen lernen können, wie die großen Maschinen funktionieren", erklärte Lisa Luckau, Auszubildende im ersten Lehrjahr im Bereich Kfz-Mechatronik. "Es ist spannend, an Zukunftstechnologien zu arbeiten, die später in der Produktion eingesetzt werden", ergänzt der angehende Kfz-Mechatroniker Manuel Vogel. Wie ein 3D-Drucker funktioniert und welche Möglichkeiten dieses Gerät erschließt, zeigten die beiden Auszubildenden der Landtagsabgeordneten. Sylvia Felder war beeindruckt vom Fachwissen der Auszubildenden, 66 Ausbildungsplätze gehören zum aktuellen Jahrgang des Nachwuchses von Mercedes-Benz.

Ausbildungsleiterin Susanne Schulz erläuterte auch die strategische Bedarfsermittlung. Dabei geht es um Fragen wie: Was brauchen wir in einigen Jahren an Qualifikationen oder Berufsbildern? Wie müssen wir im Hinblick auf diese Entwicklungen unsere Ausbildungsgänge gestalten? Neben der E-Mobilität und „Industrie 4.0“ steht mit der fortschreitenden Globalisierung auch interkulturelle Fragen wie den sensiblen Umgang mit Sitten und Bräuchen von Geschäftspartnern aus andern Kulturkreisen auf dem Bildungsplan. „Berufsausbildung unterliegt einem permanenten Wandel, nirgends lasse sich so gut ablesen, wie Zukunftsfragen die Bildungsinhalte und die Methode der Wissensvermittlung beeinflussen“ so Parlamentsmitglied Sylvia Felder.
>mehr

20.06.2017

Radikal-islamischen Ideen mit Bildung entgegentreten

Sylvia Felder vor Ort in der August-Renner-Realschule

Persönlicher Eindruck vor Ort: Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (Zweite von links) besucht den islamischen Religionsunterricht an der August-Renner-Realschule in Rastatt. Schulleiter Stefan Funk (Zweiter von rechts), Religionslehrer Murat Nayir (rechts)
Rastatt. An der Rastatter August-Renner-Realschule erhalten muslimische Schülerinnen und Schüler islamischen Religionsunterricht. Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (CDU), Mitglied im Bildungsausschuss des baden-württembergischen Landtages, hat im Rahmen ihrer Sommertour unter dem Motto "Kirche & Gesellschaft" die Realschule in besucht, um in Gesprächen mit Lehrern und Schülern mehr über das Pilot-Projekt zu erfahren. 

Derzeit nehmen 56 Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen am islamischen Religionsunterricht teil, berichtete Rektor Stefan Funk. Die meisten sind türkischer Herkunft oder kommen aus den Balkanländern. "Früher wurden die Kinder lediglich betreut. Jetzt haben sie die Möglichkeit etwas Sinnvolles zu lernen", sagte Stefan Funk. Er habe bislang nur positive Erfahrungen mit dem islamischen Religionsunterricht gemacht. An der August-Renner-Realschule werden für Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens zwei Schulstunden parallel zu evangelischer und katholischer Religion unterrichtet.
Wie ein islamischer Religionsunterricht abläuft, wollte Sylvia Felder genauer wissen. "Meine Schüler kommen gerne in den Unterricht, sie sind interessiert und motiviert", sagte Murat Nayir. Der Religionspädagoge, der auch Mathematik unterrichtet,  ist vom Regierungspräsidium Karlsruhe als Lehrer für Islam-Kunde beauftragt. Unterrichtet wird hauptsächlich in Deutsch, geschrieben wird in lateinischer Schrift. Ausnahmen bilden Fachbegriffe oder Gebete. "Ich möchte den Kindern ein gutes Rüstzeug an die Hand geben, um sich gegen radikale Ideen zu schützen und dem entgegenzuwirken", sagte Murat Nayir. Besonders wichtig sei, den Islam und Koran in seinen historischen Kontext einzubinden und zu erklären. Im Unterricht werden auch Gemeinsamkeiten mit anderen Religionen aufgezeigt.
Der islamische Religionsunterricht ist noch ein Pilot-Projekt, betonte Murat Nayir, noch gebe es nur wenige Materialien für den Unterricht. "Das meiste stelle ich selbst zusammen und entwickle es weiter", sagte der Religionspädagoge. Wichtig sei ihm der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit Pädagogischen Hochschulen und anderen Lehrern. Landtagsmitglied Sylvia Felder hob den Vorbild-Charakter der Rastatter Realschule hervor. Es sei generell gut und richtig, dass neben katholischen und evangelischen Religion auch islamischer Religionsunterricht angeboten wird. "Islamischer Religionsunterricht muss transparent sein, in deutscher Sprache stattfinden und im Rahmen der Schulgemeinschaft erfolgen“ betont die Christdemokratin. Dabei muss dieser Unterricht wie jeder Unterricht der Schulaufsicht unterliegen und von Lehrkräften erteilt werden, die an deutschen Hochschulen nach wissenschaftlichen Standards ausgebildet werden. An diesen landespolitischen Positionen hat Sylvia Felder im Bildungsausschuss mitgewirkt. „Der Religionsunterricht muss nach den Freiheitsprinzipen der Landesverfassung erfolgen“ so die Abgeordnete. Beindruckend fand Sylvia Felder am Rastatter Beispiel, wie der Religionspädagoge oft auch als Verbindungsglied zwischen Schule und muslimischen Eltern fungiert.

 

"Die Nachfrage nach islamischen Religionsunterricht im Land ist groß", erklärte Rektor Stefan Funk. "Leider fehlen geeignete Lehrkräfte". Dies bestätigte Sylvia Felder: „Wir haben leider nach wir vor zu wenig Interessenten, obwohl das Interesse der Schulen groß ist. Der Ausbau darf aber auch nicht zu Lasten der Qualität vorangetrieben werden." Bis es so weit ist, könne sie sich als Zwischenlösung vorstellen, islamischen Religionsunterricht als sogenanntes Mangelfach auszuweisen, um Quereinstiege zu ermöglichen. Abschließend lobte die Abgeordnete die Umsetzung der bildungspolitischen Leitlinien am Rastatter Beispiel: „Die August-Renner-Realschule ist ein Vorbild, wie islamischer Religionsunterricht mit Respekt und auf dem Boden der Verfassung an den Schulen etabliert werden kann.“

>mehr

13.06.2017

Klares Zeichen für die Wertschätzung des Ehrenamts-

Innenminister kündigt neue Feuerwehr-Ehrung an

Die CDU-Landtagsabgeordneten Sylvia M. Felder MdL freut sich über eine positive Antwort von Innenminister Thomas Strobl auf einen Brief, den sie gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Siegfried Lorek MdL an den Innenminister geschrieben hat. 

„In vielen Gesprächen mit aktiven Feuerwehrleuten, bei Hauptübungen, Hauptversammlungen oder dem Rastatter Kreisfeuerwehrverbandstag, wurde der Wunsch an mich herangetragen, Ehrungen für die Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr nicht erst nach 25 Jahren zu vergeben. Deshalb freuen wir uns, dass Innenminister Strobl jetzt auf unsere Initiative hin ankündigt, eine Ehrung nach 15jähriger Dienstzeit in der Freiwilligen Feuerwehr einzuführen“, erklärt Sylvia M. Felder MdL.

Damit werde die Wertschätzungskultur im Ehrenamt gestärkt. „Feuerwehrleute müssen die „4 F“ unter einen Hut bringen- Familie, Firma, Feuerwehr und Freizeit. Dies gelingt nur mit hoher Motivation. Deshalb ist es ein gutes Signal für die Feuerwehr, wenn das Land mit dieser Ehrung einfach „Danke“ sagt“, so Sylvia M. Felder MdL abschließend.

 

>mehr

02.06.2017

283.000€ aus dem Ganztagsprogramm für Durmersheim

Die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Sylvia M. Felder, freut sich über die Unterstützung der Kommunen als Schulträger durch das Land. Die Gemeinde Durmersheim erhält für Baumaßnahmen an der Hardtschule und der Realschule 283.000€.
Im Jahr 2017 sollen 63 Schulbaumaßnahmen an öffentlichen Schulen im Land mit 68 Mio. Euro gefördert werden. Damit soll das Zuschussvolumen 8 Mio. Euro über dem des Vorjahres liegen. Dazu kommen rund 12,5 Mio. Euro für 44 Bauprojekte von Ganztagsschulen. „Moderne Schulgebäude, die nachgefragte Bildungs- und Betreuungsangebote ermöglichen, sind wichtige Zukunftsinvestitionen für unsere Städte und Gemeinden. Es ist gut und richtig, dass das CDU-geführte Kultusministerium die kommunalen Schulträger bei dieser Pflichtaufgabe unterstützt.“, freut sich Sylvia Felder MdL.
>mehr

23.05.2017

Sommertour von Sylvia Felder

Kirche und Gesellschaft im Mittelpunkt

Die Sommertour der Landtagsabgeordneten Sylvia Felder steht dieses Jahr unter dem Motto "Kirche und Gesellschaft". Vom 29. Mai bis 15. Oktober ist die Abgeordnete unter dieser Überschrift im Wahlkreis unterwegs.

Unsere christlichen Kirchen haben durch christliche Feiertage, Traditionspflege, Religionsunterricht, Kunst und Kultur eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft. Sie nehmen wertvolle Aufgaben in einer verantwortungsbewussten Gesellschaft wahr.
Dieser Geist durchdringt auch die Politik: Unser Volk hat sich seine Verfassungen Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen gegeben. Einige dieser Aufgaben will ich auf meiner Sommertour besser kennenlernen. Zu einigen Terminen darf ich Sie sehr herzlich einladen, die öffentlichen Termine sind gekennzeichnet.


>mehr

17.05.2017

Mit Innovationen punkten

Felder bei Eaton in Rastatt

Eatons Entwicklungsleiter in Rastatt, Dr. Bert Leisenheimer, auf dem Firmenrundgang mit Landtagsabgeordneter Sylvia M. Felder
E-Mobilität, Digitalisierung, Brexit: Die Automobilbranche vollzieht einen tiefgreifenden Wandel. Welche Folgen hat das für Zulieferer in der Region? In Rastatt informierte sich die Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (CDU) bei der Eaton Germany GmbH über die Zukunftsperspektiven.
 
Viele haben sie, kaum jemand will auf sie verzichten: die Klimaanlage im Auto. Ein wichtiger Bestandteil der Schlauch fürs Kühlsystem. Den liefert die Eaton Germany GmbH aus Rastatt an fast alle großen Autohersteller. "Wir sind ein weltweit agierendes Unternehmen mit rund 100.000 Mitarbeitern", sagte Dr. Bert Leisenheimer, er ist Entwicklungsleiter der Sparte Leitungstechnik und Plastik. Eaton habe unter anderem Standorte in Indien, China und den USA. "Alleine unsere Leitungssysteme für Klimaanlagen, die wir in Baden-Baden herstellen, erzielen eine Umsatz von 250 Millionen Dollar im Jahr", sagte Leisenheimer.
 
Rund 45 Mitarbeiter sind am Standort Rastatt beschäftigt. Die meisten sind Test-Ingenieure. Aber auch Chemiker, Mechatroniker, Feinmechaniker, Techniker und Schlosser arbeiten dort. Alle kommen aus der Region und dem Elsass, nicht wenige sind in dem Unternehmen ausgebildet worden. "Wir arbeiten eng mit Firmen aus der Region zusammen", betonte Leisenheimer. Als Beispiele nennt er NC-Tec in Iffezheim oder auch die Lebenshilfe Rastatt, die in ihren Werkstätten Teile für das internationale Unternehmen zusammenbaut.
 
"Worin sehen Sie als Automobilzulieferer die größte Herausforderung der Zukunft?", fragte Sylvia Felder. "Ganz klar im Bereich der Elektro-Mobilität", erklärte Thomas Fiedler, Manager im Bereich "Product Strategy". "E-Autos sind zur Zeit das große Thema bei den Autoherstellern." Vor allem China treibe die Entwicklung von E-Autos voran. "Wenn wir nicht aufpassen, werden wir von den Chinesen überholt", meinte Fiedler. China investiere sehr viel Geld in neue Technologien.
 
"Darauf müssen wir uns einstellen und dementsprechend agieren, indem wir unsererseits neue Produkte entwickeln", sagte Fiedler. So habe Eaton unter anderem ein neues Leitungssystem aus dem Kunststoff Polycarbonat entwickelt, das leichter sei und weniger Kältemittel verbrauchen würde als das vorherige Modell. "Jede Automarke hat ihre eigenen Anforderungen und Vorgaben, auf die wir uns einstellen müssen", sagte Fiedler: "Das sind ein hohes Maß an Flexibilität, Erfindungsreichtum und Anpassungsfähigkeit gefragt."
 
Sylvia Felder sprach auch mögliche Folgen des Brexit an. Baden-Württemberg sei bisher das einzige Bundesland, das eine umfangreiche Brexit-Folgenabschätzung unter Beteiligung aller Ministerien veranlasst habe. Aber auch diese Herausforderung wird Eaton meistern, da sind sich Felder und Leisenheimer sicher.
>mehr

26.04.2017

Besuch beim Kreisfeuerwehrverband Rastatt

Am Dienstag Abend besuchte ich die Versammlung des Kreisfeuerwehrverbands Rastatt. Man kann die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr nicht genug loben.

23.03.2017

Sylvia M. Felder MdL: Gute Nachrichten für Weisenbach und das Latschigbad

Land fördert Sanierung des Latschigbades mit 86.760€.

 

Die Landtagsabgeordnete Sylvia M. Felder freut sich über gute Nachrichten für Weisenbach und das Latschigbad. Das seit 1955 bestehende Latschigbad ist ausgestattet mit einem 50-Meter Schwimmbecken mit Sprungturm, Nichtschwimmerbecken mit Wasserrutsche sowie einem Planschbecken. Aufgrund des Sanierungsbedarfs hat die Gemeinde Weisenbach einen Förderantrag im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum gestellt.

 

Die Landtagsabgeordnete Sylvia M. Felder freut sich über gute Nachrichten für Weisenbach und das Latschigbad. Das seit 1955 bestehende Latschigbad ist ausgestattet mit einem 50-Meter Schwimmbecken mit Sprungturm, Nichtschwimmerbecken mit Wasserrutsche sowie einem Planschbecken. Aufgrund des Sanierungsbedarfs hat die Gemeinde Weisenbach einen Förderantrag im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum gestellt.

Im Jahr 2017 hatte der Förderantrag der Gemeinde Erfolg, nachdem er auch vom Koordinierungsausschuss für das ELR auf Landkreisebene sehr hoch priorisiert wurde. Das Ministerium trifft die Förderentscheidungen in Abstimmung mit den Kommunen.

Die Sanierung des Latschigbades wird mit 86.760€ gefördert. „Ich freue mich über das Ergebnis. Es stärkt die Attraktivität der Gemeinde Weisenbach, wenn jetzt die Sanierung durch die Förderzusage erleichtert wird. Das ist auch ein tolles Signal für die Ehrenamtlichen im Förderverein, der in den 5 Jahren seines Bestehens bereits auf über 1000 Mitglieder angewachsen ist", erklärt Sylvia Felder. „Gerne habe ich mich deshalb wiederholt für dieses tolle Projekt an den Minister für den Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, gewandt und für die Förderung des Latschigbades eingesetzt", so Sylvia M. Felder abschließend.

>mehr

06.08.2016

Auf realistische Projekte konzentrieren

CDU-Abgeordnete fordern Fokus auf Autobahnausfahrt Rastatt-Nord und Kuppenheimer Lückenschluss

 

 

Erstaunt reagieren Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker und Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (beide CDU) auf die Kritik von Vertretern der Organisationen Trans-Pamina und Pro Bahn. Diese hatten die Forderung der ausgeschiedenen Landtagsabgeordneten Kirsten Lehnig (Grüne) nach einer Zugverbindung von Rastatt nach Roeschwoog unterstützt.

 
„Anstatt uns Wählertäuschung vorzuwerfen und sich hinter Verbänden zu verstecken, sollten die grünen Politiker Gerhard Stolz und Günther Seifermann lieber den offenen politischen Diskurs suchen. Selbst eine Buslinie von Rastatt nach Hagenau hätte keine finanzielle Rentabilität und würde sich nur mit großen Anstrengungen und französischer Unterstützung realisieren lassen, falls überhaupt. Was den Bundesverkehrswegeplan betrifft, sollten wir uns auf realistische Projekte konzentrieren statt das Sommerloch mit Fantasiegebilden auszufüllen“, so die CDU-Abgeordneten Whittaker und Felder. Da von französischer Seite keine Planungen vorhanden seien, würde die Aufnahme der Strecke in den Bundesverkehrswegeplan auch keinerlei Sinn machen.
 
Laut Informationen von Kai Whittaker war die Zugstrecke von Rastatt nach Roeschwoog von der damaligen grün-roten Landesregierung für den Bundesverkehrswegeplan vorgeschlagen. Im jetzt vorliegenden Regierungsentwurf sei die Maßnahme aber nicht berücksichtigt. „Zu Recht: Mit dem Ausbau der Rheinstrecke gibt es viel wichtigere Schienenprojekte in unserer Region. Im kommenden parlamentarischen Verfahren werde ich meine Energie darauf verwenden, weiterhin für den Ausbau der Autobahnausfahrt Rastatt-Nord und den Kuppenheimer Lückenschluss der B3 zu kämpfen. Für Nebenschauplätze ist jetzt keine Zeit. Schlichtweg falsch ist die Behauptung von Lehnig, dass der Bundestag zum Bundesverkehrswegeplan nicht mehr befragt wird“, so Whittaker.
 
Der Bundesverkehrswegeplan umfasst rund 1 000 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 269,6 Milliarden Euro. Diese teilen sich auf in 112,3 Milliarden Euro für Schienenwege, 132,8 Milliarden Euro für Bundesfernstraßen und 24,5 Milliarden Euro für Bundeswasserstraßen. Nachdem der Kabinettsbeschluss diese Woche verabschiedet wurde, geht der Bundesverkehrswegeplan nach der Sommerpause ins Parlament.
>mehr

16.06.2016

Abgeordnete Sylvia M. Felder jetzt im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport und im Europaausschuss tätig

Themen sind Herzensanliegen

Sehr zufrieden zeigt sich die Abgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Sylvia Felder, mit der Zuteilung der Landtagsausschüsse. Die Rechtsanwältin wird dem Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport des Landtags angehören. „Der Bildungsausschuss ist mein Wunschausschuss. Hier geht es um die Schulpolitik, einem der Herzstücke der Landespolitik“, erklärt die dreifache Mutter.
Als zweitem Ausschuss gehört Sylvia Felder in Zukunft dem Europaausschuss an. Die Europäische Union hat für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger eine immer größer werdende Bedeutung. In Brüssel werden viele Entscheidungen getroffen, die sich hier im Land auf die Bürgerinnen und Bürger auswirken. Über den Europaausschuss wird die Beteiligung des Landtags an der Europäischen Gesetzgebung sichergestellt. „Baden-Württemberg ist aufgrund seiner Geschichte und wirtschaftlichen Struktur untrennbar mit Europa verbunden. Zusammen mit meinem Engagement als Vorstandsmitglied des deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinrats möchte ich mithelfen, die Position Baden-Württembergs im Konzert der europäischen Regionen zu stärken“, so Sylvia Felder. Darüber hinaus gehört die Juristin dem Ausschuss für die Wahl der Staatsanwälte an. Mit diesem Ausschuss soll die Unabhängigkeit der Staatsanwälte gegenüber der Politik gestärkt werden. Früher wurden Beförderungen von Staatsanwälten allein vom Justizminister bestimmt. Ich freue mich, dass ich mich fachlich in wichtigen Feldern der Landespolitik einbringen kann und bin zuversichtlich, dass wir gerade im Bereich der Europa- und Kultuspolitik den Markenkern der CDU-Politik als Landtagsfraktion gemeinsam mit unseren Ministern Guido Wolf und Thomas Strobl wieder stärker in den Vordergrund stellen können“, bewertet Sylvia Felder abschließend.
>mehr
>

Weitere News laden

Nächste Termine

Bildungsausschuss

29.06.2017, 14:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr

Sommertour: Kirche- Kunst und Geschichte

06.07.2017, 17:00 Uhr

Heilig-Kreuz-Kirche
Obere Dorfstr. 1
 Kirchenführung evangelische Heilig-Kreuz Kirche 
Die evangelische Kirche Loffenau wurde um das Jahr 1400 an der Stelle der alten Wallfahrtskapelle gebaut. An ihrer Stelle entstand 1842 in neugotischem Stil die heutige Heilig-Kreuz Kirche.
Die ca. 500 Jahre erhalten gebliebenen, alten Fresken wurden in der jüngeren Vergangenheit wieder hervorgeholt und stellen heute einen kunsthistorischen Schatz dar. Die Führung übernimmt Herr Günther Mungenast. Herzliche Einladung an alle Interessierten!
>mehr

Arbeitskreis Europa

11.07.2017, 08:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr

Plenum

12.07.2017, 09:00 Uhr

Landtag
>mehr

Europaausschuss

12.07.2017, 14:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr

Sommertour: Kirche- Glauben, Freizeit

14.07.2017, 15:00 Uhr

Treffpunkt Kirche, Gartenschau Bad Herrenalb
Gartenschaugelände
 In ökumenischer Verbundenheit richten die Kirche auf dem Gartenschaugelände in Bad Herrenalb den Treffpunkt Kirche ein – Gelegenheit zum Innehalten auf der Gartenschau. An diesem Tag bin ich auf Einladung der kirchlichen Bildungswerke zur Gesprächsrunde vor Ort mit einem Text, der mich durchs Leben begleitet: In das Dunkel deiner Vergangenheit und in das Ungewisse deiner Zukunft lege ich meine Zusage: Ich bin da. Und welcher Gedanke begleitet Sie durchs Leben?
Herzliche Einladung an alle Interessierten!
>mehr

Plenarsitzung

19.07.2017, 10:00 Uhr

Landtag
>mehr

Sommertour: Kirche, Kunst und Pilgerschaft

27.07.2017, 13:45 Uhr

Durmersheim Wallfahrtskirche Maria Bickesheim
Hauptstr.149
 Über den Pilgerrundweg durch die Rheinebene fahren wir zu Kirchen, Kapellen und Wegkreuzen und auch zu sakralen Kunstwerken etwa von Emil Wachter, dem Künstler aus der Region. Es führt uns Paul Hengsbach, der maßgeblich Anteil hatte an der Einrichtung dieses Pilgerpfades. Unterwegs Einkehr im
Zollhaus, Au am Rhein. Herzliche Einladung an alle Interessierten zum Mitradeln! (Anfahrt per Bahn möglich – Durmersheim-Nord aussteigen).
>mehr

Sommertour: Kirche – Jugend und Kommune

02.08.2017, 14:00 Uhr

Jugendzentrum
Am Sportplatz 1
Kommunale und kirchliche Jugendarbeit
Zusammenarbeit von Kirche und Kommune in der Jugendarbeit – ein beispielhaftes Modell gibt es in Steinmauern. Dort arbeitet der kirchliche Jugenddiakon der Petrus-Gemeinde auch für die politische Gemeinde Steinmauern. Die Ziele von Kirche und Gesellschaft ergänzen sich: Jugendliche wollen und brauchen Möglichkeiten, sich zu entfalten, tragen aber auch Verantwortung für ein gelingendes Miteinander vor Ort. Im Gespräch vor Ort bei der Sommerfreizeit möchte ich mir einen Eindruck machen. Herzliche Einladung an alle Interessierten!
>mehr

Sommertour: Kirche und moderne Kunst

31.08.2017, 17:00 Uhr

Herz-Jesu Kirche
Stadionstraße 3
 Kunstführung: Kreuzweg in der Herz-Jesu Kirche
Die Rastatter Herz-Jesu Kirche im Münchfeld wurde im Jahre 1986 eingeweiht. Die Kirche und der 2003 fertig gestellte Kreuzweg des Künstlers Helmut Lutz bieten viel Interessantes, das wir bei einer Kirchenführung durch Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Michael Maier erfahren werden. Herzliche Einladung an alle Interessierten, diese interessante und spannende Führung in und um die Kirche zu begleiten!
>mehr

Europaausschuss

28.09.2017, 14:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr

Sommertour: Reformationsjahr 2017

15.10.2017, 10:30 Uhr

Markuskirche
Gastpredigt zum Reformationsjubiläum
Die evangelische Kirche Gaggenau gedenkt 500 Jahre Luther mit mehreren Veranstaltungen. Unter anderem wird es im Oktober eine Predigtreihe unter dem Motto Kanzel frei geben. Engagierte Laien sind eingeladen, zur Reformation zu predigen. An diesem Sonntag darf ich der Gemeinde meine Gedanken mitteilen. Herzliche Einladung, diesen Gottesdienst zu besuchen.
>mehr

Arbeitskreis Europa

25.10.2017, 08:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr

Europaausschuss

26.10.2017, 14:00 Uhr

Haus der Abgeordneten
>mehr
>

Weitere Termine laden

23.05.2017

Sommertour von Sylvia Felder

Kirche und Gesellschaft im Mittelpunkt

Die Sommertour der Landtagsabgeordneten Sylvia Felder steht dieses Jahr unter dem Motto "Kirche und Gesellschaft". Vom 29. Mai bis 15. Oktober ist die Abgeordnete unter dieser Überschrift im Wahlkreis unterwegs.
 Unsere christlichen Kirchen haben durch christliche Feiertage, Traditionspflege, Religionsunterricht, Kunst und Kultur eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft. Sie nehmen wertvolle Aufgaben in einer verantwortungsbewussten Gesellschaft wahr.
Dieser Geist durchdringt auch die Politik: Unser Volk hat sich seine Verfassungen Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen gegeben. Einige dieser Aufgaben will ich auf meiner Sommertour besser kennenlernen. Zu einigen Terminen darf ich Sie sehr herzlich einladen, die öffentlichen Termine sind gekennzeichnet.
>mehr

25.06.2016

Land fördert Projekte der Integrationsarbeit

Die Landtagsabgeordnete Sylvia Felder (CDU) freut sich über drei geförderte Stellen im Wahlkreis Rastatt.
Die Landesregierung stellt in diesem Jahr zusätzlich 5,6 Millionen Euro für kommunale Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte zur Verfügung. So erhalten der Landkreis Rastatt, die Stadt Gernsbach und die Stadt Kuppenheim mit der Gemeinde Bischweier je eine Förderung für die Arbeit eines Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten. „Damit stellen wir sicher, dass die gute Integrationsarbeit im Landkreis Rastatt weiter verbessert wird“, so Sylvia Felder. „Die Kommunen und ihre ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürger stemmen den Löwenanteil der Integrationsarbeit. Es ist wichtig, dass sie kompetent unterstützt werden, sonst ist die Aufgabe auf Dauer nicht leistbar“, so die Abgeordnete abschließend.
>mehr

09.06.2016

Abgeordnete Sylvia M. Felder jetzt im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport und im Europaausschuss tätig

Arbeit im Landtag nimmt Fahrt auf

Sehr zufrieden zeigt sich die Abgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Sylvia Felder, mit der Zuteilung der Landtagsausschüsse. Die Rechtsanwältin aus Gernsbach wird dem Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport des Landtags angehören. „Der Bildungsausschuss ist mein Wunschausschuss. Hier geht es um die Schulpolitik, einem der Herzstücke der Landespolitik“, erklärt die dreifache Mutter.
Als zweitem Ausschuss gehört Sylvia Felder in Zukunft dem Europaausschuss an. Die Europäische Union hat für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger eine immer größer werdende Bedeutung. In Brüssel werden viele Entscheidungen getroffen, die sich hier im Land auf die Bürgerinnen und Bürger auswirken. Über den Europaausschuss wird die Beteiligung des Landtags an der Europäischen Gesetzgebung sichergestellt. „Baden-Württemberg ist aufgrund seiner Geschichte und wirtschaftlichen Struktur untrennbar mit Europa verbunden. Zusammen mit meinem Engagement als Vorstandsmitglied des deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinrats möchte ich mithelfen, die Position Baden-Württembergs im Konzert der europäischen Regionen zu stärken“, so Sylvia Felder. Darüber hinaus gehört die Juristin dem Ausschuss für die Wahl der Staatsanwälte an. Mit diesem Ausschuss soll die Unabhängigkeit der Staatsanwälte gegenüber der Politik gestärkt werden. Früher wurden Beförderungen von Staatsanwälten allein vom Justizminister bestimmt. Ich freue mich, dass ich mich fachlich in wichtigen Feldern der Landespolitik einbringen kann und bin zuversichtlich, dass wir gerade im Bereich der Europa- und Kultuspolitik den Markenkern der CDU-Politik als Landtagsfraktion gemeinsam mit unseren Ministern Guido Wolf und Thomas Strobl wieder stärker in den Vordergrund stellen können“, bewertet Sylvia Felder abschließend.
>mehr
>

Weitere Mitteilungen laden

Impressum
Angaben gemäß §5 TMG:

Sylvia M. Felder MdL
Am Sonnengarten 22
76593 Gernsbach

Telefon : 0711 2063 8102
Fax : 0711 2063 14 8102

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Sylvia M. Felder

Webmaster : Sylvia M. Felder

Bei dem Inhalt unserer Internetseiten handelt es sich um urheberrechtlich geschützte Werke. Wir gestatten die Übernahme von Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Nutzung der Daten zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung.

Haftungshinweis:
Im Rahmen unseres Dienstes werden auch Links zu Internetinhalten anderer Anbieter bereitgestellt. Auf den Inhalt dieser Seiten haben wir keinen Einfluss; für den Inhalt ist ausschließlich der Betreiber der anderen Website verantwortlich. Trotz der Überprüfung der Inhalte im gesetzlich gebotenen Rahmen müssen wir daher jede Verantwortung für den Inhalt dieser Links bzw. der verlinkten Seite ablehnen.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Social-Plugins
Auf unseren Internetseiten sind Plugins von sozialen Netzwerken eingebunden. Die Plugins erkennen Sie an den entsprechenden Logos (Facebook, Google+, Twitter usw.).

Wenn Sie mit den Plugins interagieren, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servern der sozialen Netzwerke auf. Die Sozialen Netzwerke erhalten dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie bei den Sozialen Netzwerken eingeloggt sind, können diese den Besuch Ihrem jeweiligen Nutzer-Konto zuordnen.

Da diese Übertragung direkt verläuft, erhalten wir keine Kenntnis von den übermittelten Daten. Informationen zu Zweck und Umfang der Datenerhebung durch die Sozialen Netzwerke, die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch die Sozialen Netzwerke sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Sozialen Netzwerks.


Produktion & Realisation
Haben auch Sie Interesse Ihren Verband/Fraktion in der neuen CI der CDU erstrahlen zu lassen?

Unser Angebot:
Sharkness CDU Informationssystem inkl. Redaktionssystem, Hosting, E-Mail Adressen, Statistiken, Domain u.v.m ab 9,95€/Monat!


Unsere Hotline beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen unter 0251.149898-10. Haben auch Sie Interesse Ihren Verband/Fraktion mit dem CDU Informationssystem erstrahlen zu lassen?

Sprechen Sie uns an.
http://www.sharkness.de
x

Datenschutzbestimmungen

Haftung für Inhalte

Die Inhalte meiner Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann ich jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter bin ich gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG bin ich als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werde ich diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Mein Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Inhalte umgehend entfernen.

x
x
x